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auf den Internetseiten der Kunstsammlung Friedrich Karl Ströher.
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AUS DER PRESSE

Bildpaten ermöglichen Restaurierung

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WIR SUCHEN NOCH PATEN

Zwei im Fundus befindliche Entwürfe von Gemälden, die teils gerollt, zerknittert, jedenfalls in einem erbärmlichen Zustand waren, hat unsere Restauratorin gesichert und für die Zukunft haltbar gemacht. Der Reiz dieser Entwürfe liegt in der nach wie vor vorhandenen Unfertigkeit der Gemälde: sie sind quasi noch in Arbeit und tragen so ganz besonders die Handschrift unseres Künstlers.

Der Maler des dritten Kunstwerks, das gereinigt und gerahmt wurde, ist der Radierer Eduard Einschlag (1879-1942), ein Malerfreund Ströhers, den dieser auch selbst portraitiert hat. Bei der gemalten Dame handelt es sich um das berühmte Modell Olga, das Ströher ebenfalls mehrfach als "lebende Vorlage" diente.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf das entsprechende Bild.




AKTUELLE SONDERAUSSTELLUNG
Friedrich Karl Ströher- "Kunst für Alle?"
Jugendstil und Holzschnitte

mit Werken von Max Slevogt und Emil Orlik
als Leihgaben aus dem Landesmuseum Mainz
Ausstellung zum 140. Geburtstag von Friedrich Karl Ströher

Dauer 11. September 2016 - Frühjahr 2017
Ort Hunsrück-Museum
Schlossplatz, D - 55469 Simmern/Hsr.

"Karl Ströher hat sich mit pikanten Landschaften gut eingeführt", schrieb 1901 die Zeitschrift "Kunst für alle" zu Ströhers Werken in der Ausstellung der Berliner Secession im Jahr 1901. Erstmals tauchte Ströhers Name neben den "Großen" der deutschen Kunstgeschichte auf. In den ersten Schaffensjahren beschäftigte sich Friedrich Karl Ströher mit den verschiedenen Stilrichtungen der Zeit. Er interessierte sich für japanische Kunst und die Formen des Jugendstils. Ströher setzte sich mit Tolstois Schrift "Kunst für Alle" auseinander und ging der Frage nach, wie für jeden erschwingliche Kunst machbar sei. Er schwärmte in diesem Zusammenhang für japanische Holzschnitte.

Tatsächlich beschäftigten sich viele Künstler des beginnenden 20. Jahrhunderts mit der Technik der Holzschnitte, darunter Max Slevogt und Emil Orlik. Werke von beiden Künstlern sind als Leihgabe des Landesmuseums Mainz in der neuen Sonderausstellung des Hunsrück-Museums und der Friedrich Karl Ströher-Stiftung Simmern zu sehen. Die Sonderausstellung zeigt im Schwerpunkt Holzschnitte und frühe Werke Ströhers, dazu die Drucke von Slevogt und Orlik. Zudem ist ein Einblick in das künstlerische Gesamtwerk Ströhers möglich. Ölgemälde können zu den Geschäftszeiten in der Galerie der Hauptstelle der KSK-Rhein-Hunsrück, Vor dem Tor, besichtigt werden.

Zur Ausstellung
ist eine Broschüre erschienen,
die Sie direkt in unserem Shop
bestellen können »
Kunstsammlung Friedrich Karl Ströher
c/o Hunsrück-Museum
Schlossplatz, D - 55469 Simmern/Hsr.

Telefon +49 (0)67 61 / 70 09
Telefax +49 (0)67 61 / 90 80 44
E-Mail info@hunsrueck-museum.de
Internet www.hunsrueck-museum.de

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